FAQ

  • Die Gestalttherapie ist eine kontakt- und erlebnisorientierte Arbeitsweise. Wir reden nicht nur über Themen, wir schauen, wie sie sich jetzt zeigen: im Körper, im Gefühl, im Denken und im Kontakt. So entsteht Bewusstheit und daraus Klarheit, Integration und neue Bewegung.

    Sie verbindet Beziehung, Gegenwart und Verantwortung, ohne den Klienten auf ein Krankheitsbild zu reduzieren.

  • Die Begleitung richtet sich an Menschen, die sich selbst besser verstehen möchten, ihre inneren Themen vertiefen oder Beziehungsmuster klären wollen, und für einen prozesshaften, erfahrungsbasierten Ansatz offen sind.

    Sie ersetzt keine medizinische oder kassenärztliche Psychotherapie, insbesondere bei akuten psychischen Krisen oder schweren psychiatrischen Erkrankungen.

  • Nein. Ich biete psychologische Begleitung auf gestalttherapeutischer Grundlage an. Es geht um Kontakt, Bewusstwerdung und Klärung deiner Themen und Erfahrungen. Es geht nicht um Diagnosen oder Behandlung im kassenärztlichen Sinne.

  • Ja! Auch online entsteht Kontakt, Resonanz und Tiefe. Entscheidend ist nicht der Ort, sondern die Qualität der Begegnung.

  • Nein, das braucht es nicht zwingend. Viele Menschen kommen mit einem Gefühl, einer Unruhe oder einer offenen Frage. Wir schauen & erforschen gemeinsam, was sich zeigt und worum es geht.

  • Es gibt kein festes Schema, nach dem ich arbeite. Wir orientieren uns an dem, was gerade lebendig ist - im Gespräch, im Erleben, im Körper, im Gefühl.

  • Ja, ich arbeite traumasensibel und körpernah. Wir orientieren uns an Sicherheit, Selbstbestimmung und an deinem Nervensystem. Du bestimmst Tempo und Tiefe und auch Pausen gehören dazu. Sollte es weitere Unterstützung brauchen, besprechen wir es und finden passende Schritte.

  • Häufig ist Unsicherheit oder das Gefühl “nicht genau zu wissen, worum es geht” kein Hindernis, sondern ein guter Ausgangspunkt. Der Prozess beginnt dort, wo du gerade stehst. Im gemeinsamen Kontakt klärt sich dann, was Aufmerksamkeit braucht.